Разработка урока по теме "Mull macht Probleme"
Thema: Müll macht Probleme
Ziel:
- die Lese- und Sprachkompetenz entwickeln;
- den Wortschatz erweitern und festige;
- den Gesichtskreis erweitern.
Ausrustung: Kärtchen; einen Papierball;
Verlauf der Stunde:
1. Organisation der Stunde
2. Sprechubung
1. Welches Wort passt nicht in der Reihe und warum?
a) der Abfall, der Mull, die Pflanzen, die Abgase;
b) verschmutzen, verschwinden, der Brand, umgeben;
c) dichtbesiedelt, schädlich, giftig, breit,
d) der Krebs, die Generation, die Schilddrüse, AIDS
3. Festigung des Stoffes
1. Ordnet die Gegenstande den Materialien zu.
Glas
Papier
Pappe
Kunststoff
Metalle

2. Ein Spiel mit dem Papierball.
Ein Schüler wirft dem anderen den Ball und nennt einen Gegenstand, z. b. „Flasche!“, der Schüler antwortet: „Eine Flasche besteht aus Glas.“ Nun wirft er den Ball weiter, nennt einen Gegenstand und so weiter. Wer einen Fehler macht, muss den Ball an denjenigen, der ihn zuletzt hatte, zurückgeben.
3. Woraus sind Verpackungen in unserem Land? Ergänzt die folgenden „Wortigel“

4. Erweiterung des Stoffes
1. Beantwortet die Frage
1) Welche ökologische Probleme gibt es an unserem Wohnort?
2) Was wird gemacht, um diese Probleme zu lösen?
3) Was können wir machen, um unsere Umwelt zu schützen?
4) Welche Probleme macht Müll?
2. Die Arbeit an den Texten
a) Findet die russische Äquivalenten
| 1. Einen Güterzug füllen 2. Die Müllverbrennungsanlagen 3. Das Recycling 4. Die Kompostierung 5. Unkontrollierbare chemische Reaktionen 6. Ersticken |
a) неподдающиеся проверке химические реакции b) (за)душить c) загружать товарный поезд d) мусоросжигатель e) возврат в производственный цикл (в оборот) f) удобрение компостом |
b) Lest drei Texte „Müll macht Probleme“
Probleme 1: Die Menge
Wir werfen in Deutschland pro Jahr 30 Millionen Tonnen Abfälle
auf den Müll. Wenn man damit einen Güterzug füllen würde, hätte er
eine Länge von 12 500 km- das wäre eine Strecke von hier bis
Zentralafrika. Wir ersticken im Müll: Die Mülltonnen sind voll; die
Müllverbrennungsanlagen arbeiten 24 Stunden pro Tag. Dabei gibt es
hundert Beispiele, wo wir völlig sinnlos Müll produzieren. Müssen
wir denn Bier und Limonade aus Dosen trinken? Brauchen wir bei
jedem Einkauf neue Plastiktüten? Gibt es Brot, Käse, Wurst und
Fleisch nicht ohne Verpackung zu kaufen?
Beantwortet die Frage, die es im Text gibt. Wie kaufen sie ein?
Probleme 2: Die Verschwendung
Ein großer Teil der Dinge, die später auf den Müll kommen, wurde
industriell produziert. Das kostet Arbeitskraft, Energie und
Rohstoffe. Dabei gibt es zum Beispiel für Glas, Papier und
Blechdosen eine viel bessere Lösung, nämlich das Recycling. Aus
diesem „Müll“ können wieder neue Produkte aus Glas, Papier und
Blech hergestellt werden, wenn man sie getrennt sammelt. Auch
Küchenabfälle (fasst 50% des Mülls) sind eigentlich viel zu schade
für die Deponie. Durch Kompostierung kann man daraus gute
Pflanzenerde machen.
Beantwortet die Frage: Sortieren Sie auch Ihren Müll?
Probleme 3: Die Gefahr
Auch das ist im Müll, denn wir täglich produzieren: Batterien,
Plastik, Kunststoff, Dosen mit Lack und Farben, Medikamente,
Pflanzengift, Putzmittel …. Eine gefährliche Mischung, denn die
chemische Reaktionen dieses Müllcocktails kann man nicht
kontrollieren. Die Müllverbrennungsanlagen, die etwa ein Drittel
des Mülls verbrennen, haben natürlich Filter. Aber diese Filter
können nur solche Gifte und gefährlichen Stoffe zurückhalten, die
bekannt sind. Experten glauben, dass 40 bis 60 Prozent der
Giftstoffe, die bei der Verbrennung entstehen, mit den Rauchgasen
in die Luft kommen. Ähnlich ist es bei den Mülldeponien. Auch hier
gibt es unkontrollierbare chemische Reaktionen. Die Giftstoffe
können in den Boden und in das Grundwasser kommen.
Beantwortet die Frage: Bringen Sie gefährlichen Müll zu einer
Sammelstelle für Problemmüll?
c) Suchen Sie die Informationen im Text.
1) Wie viel Müll produzieren die Deutschen jedes Jahr?
2) Wie viel Müll wird in den Müllverbrennungsanlagen verbrannt?
3) Es gibt zu viel Müll. Warum baut man nicht einfach noch mehr
Müllverbrennungsanlagen? Wo ist das Problem?
4) Was versteht man unter „Recycling“?
| 1. Wenn man einkaufen geht, … 2. Getränke … 3. Brot nicht im Supermarkt, … 4. Obst und Gemüse nicht in Dosen, … 5. Wenn man Schnupfen hat, … 6. Spielzeug … 7. Wurst, Fleisch und Käse … 8. Milch und Saft … 9. Wenn man eine Party feiert, … |
a) aus Holz kaufen b) immer eine Einkaufstasche mitnehmen c) kein Plastikgeschirr benutzen. d) nicht in Tuten kaufen. e) nur in Pfandflaschen kaufen. f) ohne Plastikverpackung kaufen. g) sondern beim Backer kaufen. h) sondern frisch kaufen. i) Taschentucher aus Stoff benutzen. e) Ratet und kombiniert. |
Vor einem Mehrfamilienhaus stehen drei Mülltonnen. Lest genau durch, was sich in jeder einzelnen Tonnen befindet. Die unbekannte Wörter schreibt in eure Hefte.
Tonne A:
1. 14 Glückwunschkarten zum zehnten Hochzeitstag von Frank und
Renate
2. Eine leere Flasche Süßstoff
3. Eine Broschüre über Ferienhäuser in Irland
4. Ein defekter Fußball
5. Ein leeres Waschpulverpaket
6. Eine Rechnung einer Mercedes-Werkstatt
7. Ein Stapel bedrucktes Computerpapier
8. Zwei Paar Kindergummistiefel
9. Mehrere gebrauchte Papierwindeln
10. Ein abgelaufenes Los der Fernsehlotterie
11. Zwei leere Dosen Katzenfutter
12. Ein altes Geo-Heft
13. Ein beutel Erdnussschalen
14. Ein leerer Papierbeutel mit der Aufschrift „Vollkornmehl“
15. Eine volle Tüte Gummibärchen
Tonne B:
1. Ein alter Eishockey-Puck
2. Eine leere Kartoffelchips-Tüte
3. Ein Katalog für Bergsteigerausrüstungen
4. Eein Stundenplan für das 3.Schuljahr
5. Zwei Kinokarten
6. Eine Flasche Haargel
7. Ein alter Federball
8. Ein leeres Paket Fischstäbchen
9. Eine alte Illustrierte mit aufgeschlagener Sportseite
10. Ein kaputter Fahrradreifen
11. Mehrere alte Micky-Maus-Hefte
12. Einige alte Zeitungsanzeigen mit der Überschrift: Zimmer zu
vermieten
13. Eine alte Glühbirne
14. Ein defekter Radiowecker, der zertrümmert wurde
15. Ein paar alte Jogging-Schuhe
Tonne C:
1. Eine leere Packung Tabletten gegen Reisekrankheit
2. Eine Telefonrechnung über 330 Euro
3. Eine Ketchupflasche
4. Drei Briefumschläge mit Briefmarken aus den USA
5. Eine fast neue schwarze Lederjacke mit Nieten
6. Ein Paar fast neue Cowboystiefel
7. Eine Popzeitschrift mit dem Titel:“Heavy Metall“
8. Ein angefangener Brief
9. Ein leeres Glas Pulver-Cafe
10. Ein Exemplar einer Illustrierten
11. Eine Plastiktüte mit der Aufschrift „Duty-Free New York“
12. Eine Monatskarte für die U-Bahn
13. Ein alter Studentenausweis
14. Ein Heft mit Schnittmustern
15. Eine alte Blockflöte
f) Füllen wir alle zusammen das Arbeitsblatt aus. Schaut, noch einmal die Mülltonne A durch und beantwortet die Fragen aus dem Arbeitsblatt.
| Fragen: | Tonne A | Tonne B | Tonne C |
| 1. Wer lebt in diesen Wohnungen? Beschreibt die Leute so ausführlich wie möglich. |
|||
| 2. Welche Gewohnheiten haben die Bewohner? | |||
| 3. Welche Hobbies haben sie? | |||
| 4. Wo verbringen sie ihren Urlaub? | |||
| 5. Was essen sie am liebsten? | |||
| 6. Gibt es Haustiere in diesem Haus? | |||
| 7. Was ist dir noch aufgefallen? |
5. Schlussfolgerung.
– Zu Hause füllt das Arbeitsblatt bis zu Ende aus und erzählt von einer Familie