Внеклассное мероприятие по немецкому языку "Die Jahreszeiten" для учащихся начальной школы

Разделы: Иностранные языки, Внеклассная работа


Цель: Активизировать знания, навыки и умения, полученные учащимися на уроках немецкого языка.

Задачи:

  1. Повысить качество овладения немецким языком.
  2. Укрепить мотивацию изучения немецкого языка.
  3. Развивать познавательный интерес и общий кругозор учащихся.
  4. Способствовать приобщению к культуре, развитию индивидуальных художественных способностей и артистических умений учащихся.
  5. Развивать у учащихся чувства интернационализма, уважение менталитета и культуры немецкого народа.
  6. Формировать коллективизм и радость совместного труда.
  7. Воспитывать эстетический вкус учащихся.

Методы: творческий, наглядный, словесный

Оборудование:

  1. Оформление задника сцены: название утренника.
  2. Оформление передней части сцены: перечень месяцев года и соответствующих им природных явлений.
  3. Стенд с рисунками сказочных героев.
  4. Выставка книг со сказками немецких авторов.
  5. Иллюстрированные плакаты и стенгазеты для оформления зала (выполненные учащимися)
  6. Магнитофон и аудиокассеты.
  7. Музыкальное сопровождение утренника
  8. Подготовка сценических костюмов: учитель немецкого языка, руководитель школьного драматического кружка и родители.

Ход мероприятия

Auftritt des Festes „Jahreszeiten“

Führerin:

Liebe Gäste! Liebe Freunde der deutschen Sprache!
Wie freuen uns sehr, euch alle bei uns in der Schule zu begrüßen!
Wir hoffen darauf, dass ihr hier gute Zeit haben werden!
Die Teilnehmer des Zirkels „Theaterfreunde im Märchenland“ haben ein Fest vorbereitet. Das Fest heißt „Jahreszeiten“.
Auf dem Kalender ist schon Dezember. Das Jahr geht seinem Ende zu!

4 Mädchen:

Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder:
den Frühling,
den Sommer,
den Herbst
und den Winter.
Der Frühling bringt Blumen,
Der Sommer bringt Klee,
Der Herbst bringt uns Trauben,
Der Winter bringt Schnee.
Das Klatschen, das Klatschen,
das muss man verstehen,
da muss man sich dreimal
im Kreise umdrehen.

1. Schülerin: Das Jahr

Dreißig Tage hat September,
April, Juni und November.
Februar hat achtundzwanzig,
nur im Schaltjahr neunundzwanzig.
Alle andere ohne Frage
Haben einunddreißig Tage.

Führerin:

Überall liegt tiefer Schnee,
Zugefroren ist der See.
Kurz sind schon die Tage.
Heute hat es recht geschneit!
Winter heißt die Jahreszeit.

2. Schülerin:

Winter kommt! Winter kommt!
Flocken fallen nieder.
Es ist kalt. Es ist kalt.
Weiß ist alles wieder.
Falle, falle, weißer Schnee,
kalter Schnee, kalter Schnee!
Eine Eisbahn wird der See,
und wir freuen uns alle!

4 Mädchen – die Schneeflocken:

  1. Der Winter sagt: es ist soweit! Ich will mal machen, dass ist schneit. Die erste Flocke, die heißt Patze, die Flocke fällt auf eine Katze.
  2. Die zweite Flocke, die heißt Sigismund, die Flocke fällt auf einen Hund.
  3. Die dritte Flocke, die heißt Gretchen, die Flocke fällt auf ein Mädchen.
  4. Die vierte Flocke, die heißt Klaus, die Flocke fällt auf eine Maus. Doch dann fallen sie ganz dicht. Wie viele wohl? Ich weiß es nicht.

Das Lied „Schneemann bauen und Schneeballschlacht“

Worte: Johanna Neumann Weise: Siegfried Bimberg

  1. Schneemann bauen und Schneeballschlacht,
    Winter ist so schön.
    Hat geschneit die ganze Nacht.
    Wir wollen rodeln gehen.
    Halli, hallo! Halli, hallo!
    Wir wollen rodeln gehen.

  2. Flocken wirbeln, Frost, der kracht,
    Winter ist so schön.
    Wer Angst hat, der wird ausgelacht.
    Halli, hallo! Halli, hallo!
    Wir wollen rodeln gehen.

  3. Rote Nase, Eis im Haar,
    Winter ist so schön,
    Kälter als im vorigen Jahr.
    Wir wollen rodeln gehen.
    Halli, hallo! Halli, hallo!
    Wir wollen rodeln gehen.

3. Schülerin:

Winter, ade!
Scheiden tut weh.
Aber dein Scheiden macht,
dass mir das Herze lacht.
Winter, ade!
Scheiden tut weh.

Führerin: Es taut. Die Felder werden grün, die Blumen auf der Wiese blühen. Im klaren Fluss die Fische schwimmen. Wir können die Jahreszeit bestimmen. Der Frühling kommt.

4. Schülerin:

Der Frühling ist da
Nicht lange ist mehr Winter,
Schon glänzt der Sonne Schein,
dann kehrt mit neuen Liedern
der Frühling bei uns ein.
Im Felde singt die Lerche,
der Kuckuck singt im Hain.
Kuckuck – Kuckuck!
Da wollen wir uns freuen.

5. Schülerin: „Kuckuck“

Kuckuck, Kuckuck!“
ruft es aus dem Wald.
Lasset uns singen,
tanzen und springen!
Frühling, Frühling
Wird es nun bald.

6. Schülerin: „Frühling“

Der Schnee ist weg,
und der Frühling ist da!
Ich singe ein Liedchen,
trara, trara!
Der Birnbaum hat Blüten,
sind schöner als Schnee,
so wie kleine Sternchen –
juchheißa, juchhe.
Die Vöglein, die lieben
sie singen so frei
trara und juchheißa,
Auch wir sind dabei!

Das Lied „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider“

Text und Melodie: volkstümlich

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider,
grün, grün, grün ist alles, was ich hab.
Darum lieb ich, alles, was so grün ist
weil mein Schatz ein Jäger, Jäger ist.
Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider,
weiß, weiß, weiß ist alles, was ich hab.
Darum lieb ich, alles, was so weiß ist,
weil mein Schatz ein Bäcker, Bäcker ist.
Blau, blau, blau sind alle meine Kleider,
blau, blau, blau ist alles, was ich hab.
Darum lieb ich, alles, was so blau ist,
weil mein Schatz ein Seemann, Seemann ist.
Bunt, bunt, bunt sind alle meine Kleider,
Bunt, bunt, bunt ist alles, was ich hab.
Darum lieb ich, alles, was so bunt ist,
weil mein Schatz ein Maler, Maler ist.

Führerin:

Die Sonne glüht.
Die Linde blüht.
Bald sind zur Ernte wir bereit!
Der Sommer heißt die Jahreszeit.

7. Schülerin: „Heute ist das Wasser warm“

Heute ist das Wasser warm,
heute kann´s nicht schaden,
schnell hinunter an der See!
Heute gehen wir baden!
Und der schönste Sonnenschein
brennt uns nach dem Bade,
Brust und Rücke knusperbraun,
braun wie Schokolade!

8. Schülerin: „Im Garten steht ein Blümenlein“

Im Garten steht ein Blümenlein,
Vergissmeinnicht, Vergissmeinnicht,
und wen ich hier am liebsten hab,
dem winke ich, dem winke ich.

9. Schülerin: „Der Sommer“ Ilse Kleberger

Weißt du, wie der Sommer riecht?
Nach Birnen und nach Nelken,
nach Äpfeln und Vergissmeinnicht,
die in der Sonne welken,
nach heißem Sand und kühlem See
und nassen Bodenhosen,
nach Wasserball und Sonnenkrem,
nach Straßenstaub und Rosen.

10. Schülerin:

Weißt du, wie der Sommer schmeckt?
nach gelben Aprikosen
und Walderdbeeren, halb versteckt
zwischen gras und Moosen,
nach Himbeereis, Vanilleeis
und Eis aus Schokolade,
nach Sauerklee vom Wiesenrand
und Brauselimonade.

11. Schüler:

Weißt du, wie der Sommer klingt?
Nach einer Flötenweise,
die durch die Mittagsstille dringt,
ein Vogel zwitschert leise,
dumpf fällt ein Apfel in das Gras,
ein Wind rauscht in den Bäumen,
ein Kind lacht hell, dann schweigt er schnell
und möchte lieber träumen.

Das Lied „Trarira, der Sommer, der ist da!“

Volksweise aus der Pfalz, um 1800
Trarira, der Sommer, der ist da!
Wir wollen in den Garten
und wollen des Sommers warten.
Ja, ja, ja, der Sommer, der ist da!
Trarira, der Sommer, der ist da!
Wir wollen zu den Hecken
und wollen den Sommer wecken:
Ja, ja, ja, der Sommer, der ist da!
Trarira, der Sommer, der ist da!
Der Sommer hat gewonnen,
der Winter hat verloren.
Ja, ja, ja, der Sommer, der ist da!

12. Schülerin: „Was hast du im Sommer gemacht?“

Was hast du im Sommer gemacht?
Ich habe gespielt und gelacht!
Ich hab´ meine Oma besucht
und Beeren im Walde gesucht,
gebadet, geturnt und gemalt.
Nun sag´ ich dem Sommer: „Bis bald!“
Ihr Wälder und Wiesen und Seen!
Ich sage euch: „Auf Wiedersehen!“

Führerin:

Bunt sind schon die Wälder,
öd und leer die Felder,
und es regnet oft.
Verstummt sind alle frohen Lieder.
Bestimmt der herbst kommt wieder.

13. Schülerin: „Der Herbst“

Der Herbst steht auf der Leiter
Und malt die Blätter an.
Ein lustiger Waldarbeiter,
ein froher Malermann.
Die Tanne spricht zum Herbste:
„Das ist ja fürchterlich,
die andern Bäume färbst du,
Was färbst du nicht mal mich?“
Die Blätter flattern munter
Und finden sich so schön
Sie werden immer bunter
Am Ende fallen sie runter.

14. Schüler: „Hetbstlied“

Es ist Herbst! Es ist Herbst!
Bunte Blätter fliegen.
Bunte Blätter, rot und gelb,
Auf der Erde liegen.
Falle, falle, gelbes Blatt,
rotes Blatt, gelbes Blatt,
bis der Baum kein Blatt mehr hat -
weggeflogen alle!

15. Schülerin: „Regenlied“

Regen fällt vom Himmel,
Nass wird jedes Gras,
Regen fällt vom Himmel,
macht den Kindern Spaß.
Regen ist ein Besen,
fegt die Luft ganz rein,
springt auf unsere Nasen
Und wäschst jeden Stein.

16. Schülerin: „September“

Septemberzeit, die Erntezeit,
bringt Glück und Wohlstand weit und breit.
Die Ferien zu Ende sind,
das neue Schuljahr nun beginnt.

17. Schülerin: „Nach den Ferien“

Jetzt fängt die Schule wieder an
nach langer Ferienzeit,
und jeder ist, so gut er kann,
zum Lernen auch bereit.
Wir kehren frisch und braungebrannt
von Wind und Sonnenschein,
vom Ferienlager auf dem Land
im Schulhaus wieder ein.

Führerin: Und jetzt kommt die Zeit für Märchen!

Das 1. Märchen heißt „Schweinhirt“

Das 2. Märchen heißt „12 Monate“

Führerin: Machen Sie sich mit den Bauernregeln über das Wetter und Die Naturerscheinungen bekannt!

Ist der Januar kalt und klar,
gibt es bestimmt ein gutes Jahr.
Viel Regen im Februar,
Sonnenschein das ganze Jahr.
Wenn im März viele Winde wehen,
wird es im Mai warm und schön.
Auf nassen April
ein trockener Juni folgen will.
Kühler Mai
bringt Gras und Heu.
Juni feucht und warm,
macht den Bauern nicht arm.
Des Julis warmer Sonnenschein,
Macht alle Früchte reif und fein.
Fängt der August mit Hitze an,
wird der Winter ein strenger Mann.
Donnert es im September noch,
Liegt der Schnee um Weihnacht hoch.
Viel Regen im Oktober,
viel Wind im Dezember.
ist der November kalt und klar,
ist mild und trüb der Januar.
Dezember kalt mit Schnee,
Verspricht Korn auf jeder Höh.

18 . Schülerin „Ein Jahr sagt uns ade“ J. Jahreis

Ein Jahr sagt uns ade,
Es trägt ein weißes Reisekleid
aus Eis und Schnee.
Was hat er uns gebracht?
Viel Regen und viel Sonnenschein,
und Tag, und Nacht.
Und frischen Frühlingswind,
und Blumen bunt, und Früchte süß
für jedes Kind.
Und Eis, und Reif, und Schnee.
Wir danken dir, du altes Jahr,
ade, ade!
Das neue Jahr beginnt.
bringt Lachen mit und Fröhlich sein
für jedes Kind.

Alle Teilnehmer des Festes sind auf der Bühne.

Führerin: Unser Spiel ist zu Ende. Wir danken Ihnen für Aufmerksamkeit.